A Travellerspoint blog

March 2010

Java Teil III - Yogyakarta & Prambanan

semi-overcast 32 °C
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Nach 15 Stunden Tortur im Bus/Minibus erreichen wir endlich Yogyakarta (oder kurz "Jogja"). Unterwegs hat's stundenlang wie aus Eimern geschuettet. Die Scheibenwischer an unserem Bus funktionierten nicht, am Tuerrahmen kam Wasser in die Kabine. Na, dankeschoen!

Jogja ist an sich ganz nett und ueberschaubar. "Batik" ist hier der grosse Touri-Nepp und wird ueberall auf der Strasse angepriesen. Zum Glueck sind die Strassenhaendler hier nicht so penetrant. Wir machen uns locker und schlendern faul durch die Strassen.

(Ein paar unsortierte Eindruecke folgen demnaechst, sobald der Bulk-Upload wieder funktioniert)

Eine halbe Stunde Fahrt mit dem Bus ausserhalb der Stadt liegt Prambanan, der groesste Hindu-Tempel Indonesiens. Das Wetter ist leider nicht so ideal fuer Fotos und die schwuele Mittagshitze kaum zu ertragen. Nach 2 Stunden ist's genug und wir fluechten wieder in unser nettes Losmen (Gasthaus) mit AirCon.

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(Mehr Fotos in ein paar Tagen...)

Posted by stefan08 06:41 Archived in Indonesia Comments (0)

Java Teil IV - Borobudur

sunny 32 °C
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Borobudur ist fuer mich das absolute Highlight unserer Tour durch Java. Umgeben von gruenem Dschungel sitzt dieser riesige buddhistische Tempel aus dem 8. Jh malerisch auf einem kleinen Huegel ueber der Tiefebene. Am Horizont gerade noch so auszumachen noch ein paar majestaetische (aktive) Vulkane. Cooler geht's eigentlich nicht!

Wieder mal ist frueh aufstehen angesagt (5:15), um kurz nach Sonnenaufgang diesen magischen Ort zu geniessen (und das Morgenlicht fuer bessere Fotos auszunutzen). Zum Glueck -- oder wie man's nimmt -- toent eh um 4:30 der Muezzin und nervt zum ersten Gebet noch vor Sonnenaufgang :(

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(Weitere Fotos folgen demnaechst, sobald der Bulk-Upload mal wieder funktioniert)

Posted by stefan08 06:37 Archived in Indonesia Comments (0)

Java Teil II - Mt Bromo

semi-overcast 15 °C
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Fuer einige, oft kurze Momente des Gluecks muss man lange und hart arbeiten. Der Sonnenaufgang ueber dem Mt Bromo war so ein Moment. In diesem Fall ging der Stress mit der Anreise los. Von Sempol ging es um 6:00h mit dem Rumpelbus durch den Dschungel bergab nach Bondowoso. Dort dann 1 Stunde warten, bis der naechste Bus voll genug war, um endlich loszufahren. Im Bus wird wieder mal fleissig Kette geraucht und bei jedem Stop kommen Haendler und mehr oder minder begabte Saenger mit Gitarre an Board. 2 Stunden spaeter erreichen wir Probolinggo, und wieder ist Warten angesagt. Nach 3 Stunden in der Mittagshitze faehrt der Minibus endlich los, mit sage und schreibe 21(!) Insassen. So kommen wir gegen Abend dann endlich an unserem Tagesziel Cemoro Lawang auf der Caldera des riesigen Tengger-Kraters an.

Die grosse Attraktion hier ist der Sonnenaufgang ueber dem Tengger-Krater mit Blick auf den dampfenden Mt Bromo im Vorder- und den ab und zu puffenden Mt Semeru im Hintergrund. Wieder ist frueh aufstehen angesagt, da die Tour schon um kurz vor 4.00h losgeht. Auf dem Viewpoint angekommen boxen wir uns mit hochgeruesteten Koreanern (grosses Stativ, 2 Kameras, riesige Objektive, etc.) um die Plaetze mit der besten Sicht. Davon abgesehen ist der Sonnenaufgang eine atemraubendes Spektakel:

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Nach dem Sonnenaufgang geht es dann mit dem Jeep wieder runter in den nebelverhangenen Krater. Man sieht maximal 20 Meter weit, und Mt Bromo ist weit und breit nicht auszumachen. Zum Glueck gibt es einen Haufen Spuren im Sand, denen man folgen kann. Nach einigen Minuten taucht dann ein Hindu-Tempel am Fusse des Mt Batok geisterhaft aus dem Nebel auf. Locals bieten auf dem Weg immer wieder ihre Pferde jenen Touristen an, die den Marsch zum Fusse des Mt Bromo nicht laufen wollen.

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Spaeter am Nachmittag liftet sich der Nebel ein wenig und kann die ganze Szenerie einmal im Ueberblick sehen.

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Den Weg zurueck nach Probolinggo goennen wir uns einen Touri-Shuttle, der nur mit 8 Personen besetzt ist. Auf der Reise bergab bekommt man einen Eindruck von der enormen Dichte, mit der hier Ackerbau betrieben wird. Viele Felder sind gleichzeitig mit 2-3 verschiedenen Sorten bestellt (z.B. Mais, Kohl und Bohnen). Einige Felder sind nahezu senkrecht am Berg.

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Posted by stefan08 20:04 Archived in Indonesia Comments (0)

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